Winterzeit
ist Erkältungszeit

Je kälter die Luft, desto weniger Wasser kann sie aufnehmen, daher ist die Luft im Winter in der Regel sehr trocken. Durch das Aufheizen von kalter Luft sinkt die relative Feuchte ab und die Luft versucht Wasser aus ihrer Umgebung zu entziehen.

 

Sie saugt also Wasser aus Mobiliar, Parkett oder dem menschlichen Organismus.

Typisch für trockene Winterluft
sind "spröde Lippen"

Dass die Luft im Winter sehr trocken ist,

merken wir als erstes an rissigen Lippen.

Denn die trockene Luft in aufgeheizten Räumen entzieht der Haut an unseren Lippen Feuchtigkeit. Sie trocknen aus und reißen auf.

 

Bei ausreichender Luftfeuchtigkeit hingegen, bleiben unsere Lippen gesättigt und schmerzhafte, offene Stellen werden vermieden.

Mit der trockenen Raumluft steigt
die Ansteckungsgefahr

Wenn die Grippewelle wieder einmal vor der Tür  steht, teilt sich das Land scheinbar in Geimpfte und alle anderen.

 

Die einen sind guten Mutes, gegen die virale Bedrohung gerüstet zu sein, der Rest hofft, die nächsten kritischen Wochen ohne Infektion

zu überstehen.

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